Gedicht - Ich bin in eine große Sadt gekommen
Ich bin in eine große Stadt gekommen.
Und was sah ich da,
als ich angekommen war?
Ich trat aus dem grünen hinaus,
und sah weit und breit nur ein graues Haus.
Es gibt viele Menschen in der großen Stadt,
doch ich hatte sie langsam satt, die große Stadt.
Ich ging weiter und sah nur Ignoranz,
doch an der nächsten Straßenecke vernahm ich einen bezaubernden Glanz.
Neben Schmutz und Gewalt,
erkannte ich Freude und Vielfalt.
Neben Obdachlosigkeit und Farblosigkeit,
entdeckte ich Herzlichkeit und Freundlichkeit.
Doch die Stadt besteht nur aus schwarz und weiß.
Deshalb ziehe ich mein Resumé,
und sage der großen Stadt: ,, Adé"
Und was sah ich da,
als ich angekommen war?
Ich trat aus dem grünen hinaus,
und sah weit und breit nur ein graues Haus.
Es gibt viele Menschen in der großen Stadt,
doch ich hatte sie langsam satt, die große Stadt.
Ich ging weiter und sah nur Ignoranz,
doch an der nächsten Straßenecke vernahm ich einen bezaubernden Glanz.
Neben Schmutz und Gewalt,
erkannte ich Freude und Vielfalt.
Neben Obdachlosigkeit und Farblosigkeit,
entdeckte ich Herzlichkeit und Freundlichkeit.
Doch die Stadt besteht nur aus schwarz und weiß.
Deshalb ziehe ich mein Resumé,
und sage der großen Stadt: ,, Adé"
Hannah Lyrik - 14. Jan, 09:06
